Wörther Tafel e.V.
Dank ihrer Spenden für eine Weihnachtsfeier für die Kinder haben sie
vielen Kindern der Wörther Tafel eine große Freude bereitet.
Ob groß oder klein, (6-13Jahre) alle Kinder waren glücklich und hatten
eine schöne Weihnachtsfeier.
Wir die Wörther Tafel und das MGH sagen vielen Dank. Uns hat es auch
Freude bereitet, so viele glückliche Kinderaugen zu sehen.

Quelle:
Verlag: DIE RHEINPFALZ
Publikation: Pfälzer Tageblatt - Ausgabe Rheinschiene
Ausgabe: Nr.74
Datum: Dienstag, den 29. März 2011
Zur Sache: Der neue Tafeltransporter
Bei dem neuen Kühltransporter der Wörther Tafel handelt es sich um einen Ford Transit. Für den Aufbau des 3,5-Tonners zeichnet der Kühl- und Tiefkühlzellen-Hersteller Viessmann (Hof/Saale) verantwortlich, der bereits den Vorgänger des neuen Transporters nachgerüstet hat.
Wie der zuständige Gebietsleiter Matthias Lenk bei einem Pressegespräch erläuterte, ist die Firma Viessmann seit mehr als 30 Jahren im Kühlzellenbau tätig. Die Ursprünge des Unternehmens liegen in der Heizungstechnik; 1993 erfolgte eine Aufteilung in die beiden Betriebszweige Heizungs- und Kältetechnik. Der wiederverwendbare Aufbau des Transporters, der ein Unikat darstellt, beinhaltet zwei getrennte Frachträume, einer davon ist für Frisch und Tiefkühlung, regelbar von plus 5 bis minus 20 Grad, und der zweite für nicht zu kühlende Lebensmittel. Die Kühlung der Kühlzone ist auch im Standbetrieb möglich, so dass das Be - und Entladen auch bei ruhendem Motor vonstatten gehen kann und die gesetzlich vorgeschriebene Kühlkette zu 100 Prozent eingehalten wird.
An der Entwicklung des Aufbaus war die Wörther Tafel maßgeblich beteiligt. Das Vorgänger-Transportfahrzeug soll nach einer Überholung bei einer kleineren Tafel eingesetzt werden. Die Wörther Tafel wurde 2005 aus der Taufe gehoben und ist Teil eines Verbunds aus neun pfälzischen und einer badischen Einrichtung.



12/2010
Die Wörther Tafel hat die Spedition Nuss für den deutschen Bürgerpreis und den der Sparkasse Germersheim / Kandel vorgeschlagen.
Begründung:
Die Spedition Nuss holt für die Verteilertafel Wörth mit seinen 9 angeschlossen Tafeln Deutschlandweit Lebensmittel ab, welche als Spende angeboten werden. Und das kostenlos!!! Selbst in der Krise hat die Spedition Nuss diese Unterstützung geleistet. Ja, auch das Zwischenlagern,die Verladung der Waren auf die jeweiligen Tafelfahrzeuge waren eine Selbstverständlichkeit für die Mitarbeiter und Verantwortlichen der Firma Nuss. Das ist einmalig in Deutschland und verdient aus meiner Sicht höchste Anerkennung. Mit dieser Beispiellosen Hilfe konnten an ca. 3000 Haushalte, sprich . 7000 - 9000 Menschen hochwertige Lebensmittel verteilt werden.
Nun können wir verkünden, die Sparkasse Germersheim - Kandel hat am 06.10.2010 der Spedition Nuss ihren Bürgerpreis 2010 der Spedition Nuss verliehen.
Wir, die Wörther Tafel und unsere angeschlossen Tafeln gratulieren der Spedition Nuss von ganzem Herzen.

Von Lutz Schwab 07.07.2010
Mit den „Hamstern" auf Tour
Wörth: Woche für Woche sind ehrenamtliche Helfer im Einsatz, um die Regale und Kühlschränke der Tafel in Wörth zu füllen. 400 bis 500 Wochenarbeitsstunden bringt das Team auf. Dafür, dass alles bei denen ankommt, die die Lebensmittel dringend benötigen, sorgt ein ausgeklügeltes Logistik-System.
Nein, angenehm ist es wirklich nicht, mit beiden Händen in einer Transportkiste nach „verborgenen Schätzen" zu suchen. Die Schätze sind Radieschenbündel, Auberginen, abgepackte Minitomaten. Das restliche Innenleben der Plastikbox: zermantschte Erdbeeren, Salat, zerdrückte Trauben. „Das brauchst du nicht so gründlich durchschauen", sagt Edwin Rock, den alle nur „Goldhamster" nennen. „Salat mit den Erdbeeren dran will keiner mehr essen".
Wir sind auf „Hamstertour" durch den südlichsten Zipfel der Pfalz und das angrenzende Elsass. Gehamstert wird für die Tafel Wörth: abgelaufene Lebensmittel oder falsch etikettierte Ware. In den Verkauf darf davon nichts mehr - brauchbar und vor allem genießbar ist aber alles noch. An manchen Stationen ist schon alles gerichtet, bei den Bäckern beispielsweise. „Manchmal bleibt halt etwas übrig", sagt Ingrid Ecarnot in ihrer Bäckerei in Lauterbourg. Vor Jahren habe sie sich erkundigt, ob es nicht auch in Frankreich eine Tafel gebe. Die gibt es auch - in Strasbourg. Nach Lauterbourg fährt niemand extra wegen Broten, Brötchen und Croissants. Schließlich habe sie von der Tafel in Wörth gelesen und - „voilà" - bei den deutschen Nachbarn Abnehmer für ihre übrig gebliebenen Backwaren gefunden.
Weiter geht die Hamstertour. „In den Supermärkten musst du manchmal schon warten", sagt Edwin Rock, „manche von denen lassen dich spüren, dass du Bittsteller bist." Gerade morgens, wenn es in den Märkten jeder eilig hat, wird alles in Kisten geworfen, was aus den Regalen muss. Doch auch solche „Schätze" werden gebraucht: Rund 734 Bedarfsgemeinschaften sind bei der Wörther Tafel registriert, regelmäßig kommen 230 bis 250 Leute. „Wir haben eine ganze Lieferung Hähnchenfleisch bekommen, das ist falsch als Putenfleisch deklariert worden", heißt es in einem Supermarkt, „das können wir morgen weggeben. Aber ihr kommt ja nicht extra morgen noch mal, oder?" Doch, dafür macht sich tags darauf eigens ein Team noch einmal auf den Weg. „Wichtig ist nur, dass die Kühlkette nicht unterbrochen wird", sagt Rock.
Zurück bei der Tafel in Wörth wird alles, was gekühlt werden muss, direkt in die dafür bereit stehenden Kühlschränke sortiert. Gemüse und Obst werden überprüft, was welk oder matschig ist, wird entsorgt - drei Tonnen voll jede Woche. Oft gibt es auch Waren im Überfluss. „Manchmal bekommen wir Kartoffeln von den Bauern oder Spargel", berichtet Rock. Dafür sind andere Nahrungsmittel schon mal Mangelware, Milchprodukte zum Beispiel. Für Ausgleich sorgt hier ein Netzwerk der Tafeln. Bad Bergzabern, Bad Dürkheim, Edenkoben, Germersheim, Grünstadt, Landau, Neustadt, Haßloch und Speyer gehören dazu, die Wörther Tafel arbeitet zudem noch mit Karlsruhe und Beiertheim zusammen.
„Möglich wird das überhaupt erst durch die Spedition Nuss", sagt Thomas Stuhlik, der Vorsitzende der Wörther Tafel. Deutschlandweit transportiere die Spedition Waren - zum Nulltarif. Der Überschuss am einen Ort wird dahin verschickt, wo Mangel herrscht. „Es muss halt jedem bewusst sein, dass wir keine Vollversorger sind", sagt Stuhlik, „unsere Hilfe kann nur eine Unterstützung sein". 400 bis 500 Wochenarbeitsstunden bringen die ehrenamtlichen Helfer der Tafel auf, erklärt er. 13 bis 18 Leute sind für die Warenausgabe im Einsatz. „Wir haben für jeden Prozess einen Verantwortlichen, der schaut, dass genug Leute da sind", so Stuhlik. Jeder ist über die Berufsgenossenschaft versichert.
Für die Bedürftigen gibt es drei Wege, an die Hilfe der Tafel zu kommen. Die meisten kommen persönlich, einige sogar aus der Gegend um Bad Bergzabern, aus Scham und Angst, vor Ort gesehen zu werden. Andere sind nicht mobil: Für sie gibt es ein Zubringer-System mit Fahrzeugen der Lebenshilfe. Aus Wörth, Jockgrim und Kandel rollen die Busse einmal pro Woche an. Und für Menschen, die gar nicht mehr vor die Tür kommen, etwa weil sie krank sind, gibt es einen Bringdienst. Ideal ist der Besuch vor Ort: Ganz bewusst sei die Tafel wie ein Markt aufgemacht, komplett mit Einkaufswagen, sagt Stuhlik. Damit die Bedürftigen ihre Eigenständigkeit bewahren können. Und Kontakte knüpfen, beispielsweise im Café, wo inzwischen auch die Croissants von Ecarnot in der Präsentationstheke liegen.
Stuhlik ist, wie viele der Ehrenamtlichen, vom Fach: Er war bis zu seiner Frühpensionierung im Bereich Qualitätssicherung und Logistik beschäftigt. Dann hat er bei der Tafel angefangen und sich hier ganz besonders um Logistik und Vernetzung gekümmert. Wolfgang Nevermann ging es ähnlich: Er wolle bei der Tafel mithelfen, weil er eigentlich immer Zeit habe, hatte er Stuhlik bei seinem Vorstellungsgespräch erklärt. Das sei kein Problem, ob er gleich anfangen möchte, wollte Stuhlik darauf hin wissen. Für Nevermann ist die Arbeit bei der Tafel wie die in einer Großfamilie. Ein „besonderer Fall" ist der „Goldhamster" Edwin Rock. In einem Supermarkt hat er unlängst beim Warten einen Verlosungszettel ausgefüllt. Sicherheitshalber hat er noch mal gefragt, ob er als Tafel-Mitarbeiter auch wirklich mitmachen kann. Er konnte - und gewann 1000 Euro. Die hat er auf das Konto der Tafel überwiesen. „Damit kann man schon was anfangen", freut er sich. Der gesamte Jahresetat der Tafel beträgt schließlich nur 25.000 Euro.
„Hier erleben Sie Schicksale, das gibt es gar nicht', sagt Stuhlik. Gisela Herbst, die in der Ausgabe arbeitet, kennt viele davon. Sie nimmt am ersten Tisch die Bedarfsscheine entgegen. Mit der Zeit kenne man fast jeden Kunden, sagt sie und verteilt die „Extras", die es jede Woche gibt. „Moment, wart mal!", ruft sie einer jungen Frau zu, die gerade mit ihrem Wagen weiter will. Herbst reicht ihr eine Packung Vogelfutter: „Für deinen Piepmatz daheim". Die junge Frau strahlt.

Pressemeldung von der Rheinpfalz 31.05.2010
Sprachunterricht auch beim Mittagessen
WÖRTH: Drittklässler mit Migrationshintergrund verbessern Deutsch-Kenntnisse im Mehrgenerationenhaus
Seit Beginn dieses Schuljahres können Drittklässler mit Migrationshintergrund im Mehrgenerationenhaus in Wörth ihr Deutsch verbessern. Initiiert wurde das Projekt von der Wörther Tafel. Es wird von der Aktion „Herzenssache" des Südwestfunks unterstützt.
„Wir haben die mündliche Zusage, dass das Projekt im nächsten Schuljahr weitergeführt wird", freut sich Silvia Kempf-Diehl. Die Leiterin der Sprachförderung im Mehrgenerationenhaus fungiert zwar nicht als Förderkraft, kennt aber jedes Kind mit seinen Stärken und Schwächen.
Das Projekt richtet sich an Schüler der dritten Klasse. An zwei Tagen in der Woche, Montag und Mittwoch, gehen die Kinder nach der Schule zur Sprachförderung ins Mehrgenerationenhaus. „Die Schulen können eine intensive Deutschförderung für ausländische Schüler nicht leisten und freuen sich über die angebotene Förderung ihrer Schüler", meint die Diplom-Pädagogin. Die Lehrer der Damm- und der Dorschbergschule arbeiten eng mit dem Sprachförderungsprojekt zusammen.
Drei Förderkräfte kümmern sich um die zwei acht-köpfigen Gruppen. Unterstützt werden sie von Zivildienstleistenden und Studenten, um intensiver mit den Neun- bis Zehnjährigen arbeiten zu können. „Es ist wichtig, dass die Kinder eine feste Bezugsperson haben", sagt Kempf-Diehl.
An den drei Stunden am Nachmittag wird zusammen gegessen, Hausaufgaben gemacht und gespielt. „Manchmal haben wir auch Sonderaktionen, wie Pizzabacken oder einen Obstsalat machen", erzählt die Pädagogin. Die Kinder lernen dabei alles vom Einkaufszettel schreiben, Einkaufen gehen, Essen zubereiten und danach aufräumen. „Es ist wichtig, den Kindern soziale Strukturen beizubringen", erklärt die Expertin. „Und wichtig ist auch, dass sie mit Emotionen umzugehen lernen. Das können sie hier besser als in der Schule." „Wir haben keine Hausaufgaben mehr", lacht Özge und kann mit ihrer Freundin Victoria weiter draußen spielen. Heute war in der Schule Workshop-Tag und Özge hat für den Mathetest schon fleißig gepaukt. Ivana Rau ist noch dabei, ihre Schützlinge für die letzten Aufgaben zu motivieren. „Manchmal ist es leichter einen Sack Flöhe zu hüten", weiß auch Silvia Kempf-Diehl.
Für fünf Euro im Monat bekommen die Kinder auch zweimal in der Woche ein Mittagessen. „Auch da passiert viel Sprachförderung", so Kempf-Diehl; daher sei es ihr besonders wichtig, erfahrene Förderkräfte zu haben, die den Kindern neben der deutschen Sprache auch Strukturen und soziales Miteinander vermitteln können. Seit diesem Frühjahr wird dienstags und donnerstags dazu eine Hausaufgabenhilfe angeboten.INFOMehrgenerationenhaus Wörth, Ottstraße 54, Telefon 07271 8622, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . (fubi)
Pressemeldung von der Rheinpfalz 11.01.2010
Lokales: Südliche Weinstraße
"Nicht nur jammern, sondern helfen"
Der rheinland-pfälzische SPD-Landesvorsitzende Kurt Beck hat bei der traditionellen Neujahrsveranstaltung der südpfälzischen SPD in Hochstadt dazu aufgerufen, den Weg der Unterstützung der Region gemeinsam weiterzugehen und die Voraussetzungen zu schaffen, damit die gute Entwicklung andauert.
Vor zahlreichen Zuhörern teilte er mit, dass in den vergangenen zwölf Jahren für Investitionen 553 Millionen Euro staatliche Gelder in die Südpfalz geflossen seien und im Zusammenhang mit den Konjunkturprogrammen bis zum Dezember 2009 weitere 62 Millionen folgten.
Im Mittelpunkt der Zusammenkunft stand zum zehnten Mal die Ehrung von "Menschen der Region". Wie bereits berichtet, wurden Simon Nichterlein (Annweiler) für langjähriges Engagement bei der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG), Harry Braun (Gossersweiler-Stein) für die Organisation der Benefizkonzert-Reihe "Rock für Rio" zugunsten eines Straßenkinderprojekts in Brasilien, Thomas Stuhlik als Vorsitzender der seit fünf Jahren bestehenden Wörther Tafel und Kurt Schuschu (Rheinzabern) als Sammler von 10.000 Euro Spenden für die "Lebenshilfe" geehrt. Ministerpräsident Beck appellierte an alle Anwesenden, es diesen vier Personen nachzumachen und dort, wo Menschen in Not seien, auch etwas zu tun.
Ausgezeichnet wurden diese vier nach Darstellung des SPD-Unterbezirksvorsitzenden Heinz Schmitt, weil sie sich im vergangenen Jahr "vorbildlich ehrenamtlich für das Gemeinwohl eingesetzt haben". Er stellte die Geehrten als gute Beispiele dafür heraus, dass Menschlichkeit, Solidarität und Verantwortung weiterhin die Grundlagen unseres Zusammenlebens seien und es auch bleiben sollten. In seinem Rückblick auf 2009 betonte Schmitt, dass es für die Sozialdemokraten kein einfaches Jahr gewesen sei. Habe man bei der Kommunalwahl noch erfolgreich abgeschnitten, sei die Bundestagswahl enttäuschend verlaufen. Er rief seine Parteifreunde auf, neue Kräfte zu sammeln, aus Fehlern zu lernen und neue Ziele anzustreben.
In seiner Rede ging Beck auf die Landes-, die Bundes- und auch die internationale Politik ein. Im Blick auf den im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise in Rheinland-Pfalz aufgespannten eigenen Rettungsschirm mit Unterstützung von 480 Unternehmen und damit Bewahrung vieler Tausend Abeitsplätze erklärte der Ministerpräsident: "Wir reden nicht nur und jammern, sondern helfen." Man sei in diesem Land alles andere als hilflos, die SPD habe eine politische Idee und werde ihren wirtschaftlich und sozial ausgerichteten Weg weitergehen. Investitionen in die Zukunftsfähigkeit werde es auch weiterhin geben, Familien- und Schulpolitik seien in Rheinland-Pfalz die Schwerpunkte.
Laut Beck ist es politisches Ziel, im Land Menschen- und Finanzströme in die einzelnen Regionen zu lenken, wo dies notwendig sei. Dazu gehören nach seinen Worten auch die Investitionen am Nürburgring. Was hier getan worden sei, sei notwendig und richtig. Dass beim Versuch der privaten Finanzierung des Großprojekts Fehler gemacht wurden, räumte er ein. Aber er versicherte, am Steuerzahler in Rheinland-Pfalz werde angesichts der gefundenen neuen Lösung kein Euro hängen bleiben.
Beck forderte, aus der Finanzkrise Lehren zu ziehen und in Deutschland eine Finanzkontrolle zu schaffen, damit von Unternehmen neben offiziellen Bilanzen keine Fehlspekulationen versteckt würden. Als die große Chance der Zukunft stellte er heraus, dass Deutschland technologisch und wissenschaftlich in der Lage sei, das zu produzierenm, was morgen und übermorgen nachgefragt werde.
An der Veranstaltung nahmen neben der pfälzischen SPD-Vorsitzenden Theresia Riedmaier auch die Vorsitzenden der drei südpfälzischen Kreisverbände teil. Der Chor der Naturfreunde Hochstadt erfreute die Zuhörer mit Gesangseinlagen. (güw)
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